• Publié par : Webmaster IODE
  • Imprimer cette page

Willkommen

Die Internationale Wissenschaftliche Vereinigung für Bioethik (IWVB),
die im Jahre 2006 gegründet wurde, hat sich zum Ziel gesetzt, Fragen der Bioethik länder - und fächerübergreifend zu erforschen.

Die Bioethik als Forschungsgegenstand

Wissenschaftliche Fortschritte auf dem Gebiet der Bioethik sollen dem Wohle der Menschheit dienen. Fehlentwicklungen, die Einzelne in ihren Rechten bedrohen, sind aber keineswegs auszuschliessen. Der internationalen akademischen Gemeinschaft kommt eine Wächterfunktion zu. Die IWVB möchte sich an dem internationalen rechtspolitischen Diskurs beteiligen.

Eine Vereinigung von Hochschullehrern

Die IWVB führt Hochschullehrer verschiedener Länder zusammen und wirkt am Austausch innerhalb der internationalen akademischen Gemeinschaft mit. Sie sucht die  Zusammenarbeit mit Fachleuten aus der Praxis.

Interdisziplinärer, länderübergreifender Ansatz

Der Vereinigung gehören  vor allem Rechtswissenschaftler an, diese haben sich jedoch einem interdisziplinären Forschungsansatz verschrieben. Einzelne Themenbereiche der Bioethik sollen für verschiedenen Staaten mit unterschiedlichen Kulturen untersucht werden. Die jeweiligen Regelwerke sind dabei auch aus dem Blickwinkel anderer wissenschaftlicher Disziplinen, wie der Anthropologie, der Philosophie, der Psychoanalyse oder auch der Nationalökonomie, zu betrachten.
   
Der IWVB gehören Forscher unterschiedlicher Länder und Kulturen an. Die Veröffentlichung rechtsvergleichender Arbeiten soll der Forschung Impulse geben. Bei jedem Forschungsthema werden mindestens die 17 Länder einbezogen, die im Lenkungsausschuss vertreten sind (das sind Belgien, Brasilien, Chile, Deutschland, Frankreich, Griechenland, Grossbritannien, Italien, Japan, Kanada, der Senegal, Spanien, die Schweiz, Tunesien, die Türkei, Ungarn und die Vereinigten Staaten). Darüber hinaus werden im Enzelfall Hochschullehrer aus anderen Ländern wie China, Ägypten, dem Libanon, den Niederlanden, Portugal und Taiwan hingezogen.

Ein Netzwerk unter Hochschulen und Forschungseinrichtungen

Die Arbeitssprache ist Französisch. Die Publikationen werden ins Englische übersetzt.